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Elisabeth Borchers wuchs auf in Homberg und war während des Krieges bei ihren Großeltern im elsässischen Niederbronn. Später floh die Familie nach Weißenau in Oberschwaben. Von 1945 bis 1954 arbeitete Borchers als Dolmetscherin bei der französischen Besatzungsmacht. Ihre 1946 geschlossene Ehe wurde 1957 geschieden. Von 1958 bis 1960 hielt sie sich in den USA auf. Anschließend war sie Mitarbeiterin Inge Aicher-Scholls an der Volkshochschule in Ulm. Von 1960 bis 1971 wirkte sie als Lektorin im Luchterhand-Verlag. 1971 wechselte sie in gleicher Funktion zum Suhrkamp- und Insel-Verlag, bei dem sie bis 1998 blieb.
Elisabeth Borchers ist Verfasserin einiger Gedichtbände und zahlreicher Kinderbücher. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.
Quelle:
Wikipedia
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